Das Kollegium St. Michael Zug

Wir sind eine 1872 gegründete Privatschule. Trägerschaft sind die Schulen St. Michael Zug AG. Unzählige Menschen – bekannte und weniger bekannte – erhielten bei uns ihre Schulbildung. Der Ehemaligenverein mit über 200 Mitgliedern bestätigt den Zusammenhalt zwischen den Absolventinnen und Absolventen und die nachhaltige Bindung an das Kollegium. Unsere Schule ist ein Ort, an dem lebenslange Freundschaften entstehen.

Kollegium St. Michael Zug
 

Bildungsqualität garantieren

Unsere Schule untersteht der Aufsichtspflicht der Direktion für Bildung und Kultur des Kantons Zug. Wir unterrichten nach den Richtlinien des Zuger Lehrplans. Alle vier Jahre werden wir durch die kantonale Stelle Externe Schulevaluation beurteilt. Zudem sind wir eine Kooperationsschule der Pädagogischen Hochschule Zug.

Wissen, Können und Werte vermitteln

Das Kollegium St. Michael Zug ist eine staatlich anerkannte Tagesschule mit Internat an schönster Lage in der Stadt Zug (Zentralschweiz). Wir bieten Sekundarschule, Realschule sowie eine gemischte 5./6. Primarschule an. Mit unserem ganzheitlichen, leistungsorientierten Schulkonzept zielen wir darauf ab, dass sich Jugendliche zu urteilsfähigen und lebensmutigen Persönlichkeiten entwickeln und auf der Grundlage christlich-humanistischer Werte Verantwortung für sich und andere übernehmen können.

Leitbild – daran orientieren wir uns.

Vision

Das Kollegium St. Michael Zug: Die Schule, die Chancen schafft und Türen öffnet in eine selbstständige Lebensgestaltung.

Unser Auftrag

Wir sind eine leistungsorientierte und staatlich anerkannte Privatschule mit Tagesschule und Internat. Wir stärken die Schülerinnen und Schüler in ihren Fach-, Lern-, Sozial- und Selbstkompetenzen, damit sie ihren Beitrag in Beruf und Gesellschaft erbringen können. Wir begleiten unsere Schülerinnen und Schüler zielgerichtet in ihrem Berufswahlprozess und befähigen sie, ihre berufliche Laufbahn bewusst zu gestalten.

Unsere Werte

Wir leben eine christlich-humanistische Grundhaltung und sind offen gegenüber Veränderungen unserer Gesellschaft. Wir stärken in einer familiären Atmosphäre unsere Gemeinschaft und fordern und fördern die soziale Entwicklung der uns anvertrauten Jugendlichen. Wir pflegen einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander. Wir stehen für ein gesundes Mass an Disziplin sowie für klare Regeln und Strukturen ein.

Unsere Lehrpersonen sind mehr als rein Unterrichtende, sie sind auch Bezugspersonen und Vorbilder für die Schülerinnen und Schüler. Wir pflegen eine aktive, klare und transparente Kommunikation zwischen Eltern, Schulleitung, Lehrpersonen sowie Schülerinnen und Schüler.

Unsere Schulkultur

Wir verstehen unsere Schule als einen Ort, an dem sich interne und externe Schülerinnen und Schüler begegnen und unterstützen die Eigeninitiative der Jugendlichen zur Sport- und Freizeitgestaltung. Unsere Mitarbeitenden sind fachlich kompetent und entwickeln sich durch regelmässige Fortbildungen weiter. Interne und externe Evaluationen gewährleisten eine stetige Verbesserung unserer Schul- und Unterrichtsqualität.

Unser Unterricht

Wir lehren Lernen und vermitteln dadurch nachhaltige Lernerfolge. Wir differenzieren unseren Unterricht und fördern unsere Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer Kompetenzen und Ressourcen. Unsere Schule stellt Instrumente und Zeitfenster für ein selbstständiges und zielorientiertes Arbeiten bereit.

Das Kollegium St. Michael Zug ist eine Bildungsstätte der Schulen St. Michael Zug AG, eines privatwirtschaftlichen, nicht gewinnorientierten Unternehmens. Wir haben Erfahrung im Bildungsbereich seit 1872.

Pädagogischer Hintergrund
So verstehen wir unsere Schule

 

Bildung - ganzheitlich verstanden

Das Leben junger Menschen ist komplex. Orientierung und Sicherheit sind zentral - genauso wie Lebensmut und Selbstvertrauen. Wie jede gute Schule vermitteln wir Wissen und üben überfachliche Kompetenzen. Darüber hinaus helfen wir Jugendlichen gezielt, die Komplexität des Lebens zu meistern. Dazu gehören sichere Werte und die Fertigkeit, mit den Regeln, die in der Welt herrschen, umzugehen. Unsere Lehrpersonen verstehen sich deshalb nicht allein als Wissensvermittler, sondern als ganzheitliche Pädagogen. Sie nehmen ihre Schülerinnen und Schüler ernst - jede Einzelne und jeden Einzelnen.

Hauptlehrperson als Bezugsperson

Jede Klasse hat ihre Hauptlehrperson als Klassenlehrerin oder Klassenlehrer. Diese Lehrperson kennt die Schülerinnen und Schüler am besten. Sie ist die erste Ansprechperson bei Fragen und Problemen. Jede Klasse hat ihr eigenes Klassenzimmer. Die Fachlehrpersonen kommen zur Klasse. 

Die Schülerinnen und Schüler haben somit ihren festen Ort. Pausen sind Pausen und müssen nicht für den Zimmerwechsel benützt werden. Die Hektik bleibt draussen, das Lernklima ruhig. Wir führen Klassengrössen von maximal 20 SuS in der Primar- und Realschule sowie maximal 22 SuS in der Sekundarschule.

Leistungsorientierung

Unsere Schule ist leistungsorientiert, weil Leistung erbringen muss, wer in der Arbeitswelt bestehen will. Jeder Mensch kann sich zu Leistung motivieren, wenn er einen Sinn darin erkennt. Wir schärfen den Blick der Jugendlichen für ihre eigenen Möglichkeiten und Chancen und lehren sie, dass Scheitern auf dem Weg zum Erfolg meistens dazu gehört. Hauptsache, man lernt aus den Fehlern und entwickelt sich weiter.

Unterrichtsmethoden

Wir setzen nach wie vor auf den geführten Unterricht, um die Schülerinnen und Schüler solide in den Stoff einzuführen und diesen nachhaltig zu üben. Wir sind aber auch offen für neue Lernmethoden, die das selbst gesteuerte, das kooperative wie auch das selbstständige Lernen als Ziel haben. Zuhören, mitdenken, sich einbringen, im Team mit anderen das Gehörte verarbeiten. Wir verbinden verschiedene didaktische Formen zu einem Ganzen. Grosses Gewicht legen wir auf das Selbststudium. Eine zentrale Stellung nimmt dabei die Aufgabenbetreuung während der Klassenstudien ein.

Mobbing - ein NoGo!

Wir akzeptieren weder Gewalt, Drogen noch Mobbing. Verfehlungen werden sanktioniert. Die Verletzung der psychischen und physischen Integrität unserer Schülerinnen und Schüler tolerieren wir nicht.

Im Dialog mit den Eltern

Wir legen grossen Wert auf einen regen und guten Dialog mit den Eltern: ungefähr in der Mitte jedes Semesters stellen wir den Eltern einen Beobachtungs- und Beurteilungsbogen zu, der sie über die Fach-, Lern-, Sozial- und Selbstkompetenz informieren soll. Unser Prinzip der «offenen Schultüre», die spontanen Begegnungen beim Abholen und Bringen der Schülerinnen und Schüler, aber auch die offiziellen Besuchstage bieten Gelegenheit, sich auszutauschen.